
Klettersteige in den Dolomiten – die richtige Tour macht den Unterschied
Persönlich geführt, individuell geplant – und mit dem Anspruch, dass du mehr lernst als nur zu folgen.
Bei meinen geführten Klettersteigtouren in den Dolomiten geht es um mehr als darum, sicher durch einen Klettersteig zu kommen. Du lernst unterwegs, dich technisch sauber, kraftsparend und zunehmend selbstständig am Klettersteig zu bewegen. Dazu gehören der richtige Umgang mit der Klettersteigausrüstung, Tritt- und Klettertechnik sowie das Verhalten in ausgesetzten und anspruchsvollen Passagen.
Als UIAGM-Bergführer führe ich seit 1995 Klettersteigtouren und alpine Touren in den Dolomiten, Südtirol und am Gardasee. Ich führe Einsteiger und Familien ebenso wie erfahrene Bergsteiger auf anspruchsvollen Klettersteigen und mehrtägigen Klettersteig-Hüttentouren. Welche Tour zu dir passt, hängt dabei nicht allein vom Schwierigkeitsgrad ab. Ebenso wichtig sind deine Kondition, der Charakter der Tour, die Logistik und Erreichbarkeit sowie deine persönlichen Erwartungen an den Tag.
Welche Art von Klettersteigtour passt zu dir?
Klettersteig ist nicht gleich Klettersteig. Vielleicht möchtest du mehrere Tage von Hütte zu Hütte unterwegs sein, erste Erfahrungen am Klettersteig sammeln oder suchst bewusst eine anspruchsvollere und alpinere Tour.
In den drei kurzen Videos zeige ich dir diese unterschiedlichen Möglichkeiten anhand konkreter Touren aus meiner Führungspraxis. Für den Bereich „Anspruchsvoll & alpin“ habe ich bewusst den Laurenzi-Klettersteig im Rosengarten gewählt. Er steht für eine ganz andere Art von Klettersteigtour als klassische Einsteigertouren: länger, alpiner und mit deutlich höheren Anforderungen an Kondition, Erfahrung und sicheres Bewegen im Gelände.
Die Videos sollen dir einen ersten Eindruck geben, welcher Tourencharakter am besten zu deiner Erfahrung, deiner Kondition und deinen persönlichen Zielen passt.
Wie ich den passenden Klettersteig für dich auswähle
Die Schwierigkeitsskala von A bis F ist eine wichtige Orientierung – für meine Tourenplanung reicht sie aber nicht aus. Wenn ich einen Klettersteig für dich auswähle, berücksichtige ich vor allem deine Kondition, deine Erfahrung, den alpinen Charakter der Tour, Zu- und Abstieg sowie deine persönlichen Ziele.
Nach vielen Jahren als Bergführer habe ich immer wieder erlebt, dass ein vermeintlich „einfacher“ Klettersteig für einen Gast anstrengender sein kann als eine technisch schwierigere Tour. Ein langer Zustieg, viele Höhenmeter oder ein anspruchsvoller Abstieg können am Ende entscheidender sein als die reine Schwierigkeit am Stahlseil.
Technische Schwierigkeit und Kondition sind nicht dasselbe
Der Sass Rigais Klettersteig ist dafür ein gutes Beispiel. Technisch ist er moderat, durch den langen Zu- und Abstieg wird daraus aber ein konditionell anspruchsvoller Bergtag. Der Furcela de Saslonch Klettersteig ist logistisch kompakter, am Stahlseil dafür deutlich sportlicher.
Für einen sehr fitten und kräftigen Einsteiger kann deshalb manchmal der technisch schwierigere, aber kürzere Klettersteig die bessere Wahl sein. Umgekehrt kann ein technisch leichter Steig mit einem langen alpinen Zustieg für jemanden mit wenig Ausdauer die größere Herausforderung darstellen.
Sportliche Einsteiger können oft mehr, als die Schwierigkeitsskala vermuten lässt
Du musst nicht jahrelang Klettersteige gegangen sein, bevor du eine sportlichere Tour machen kannst. Wenn du regelmäßig Sport treibst, über gute Kraft und Kondition verfügst und dich in ausgesetztem Gelände wohlfühlst, können auch anspruchsvollere Klettersteige infrage kommen.
Der Stuller Wasserfall Klettersteig eignet sich beispielsweise gut, weil verschiedene Varianten eine Anpassung während der Tour ermöglichen. Der Rino Pisetta Klettersteig im Trentino ist dagegen wesentlich anhaltender, steiler und körperlich fordernder.
Bei sehr schwierigen Klettersteigen gelten andere Maßstäbe
Bei Klettersteigen im Bereich E/F erwarte ich sehr gute Kraft, technische Sicherheit und entsprechende alpine oder klettertechnische Erfahrung. Interessanterweise führe ich immer wieder Gäste auf solchen Touren, die wenig Klettersteigerfahrung, dafür aber viel Erfahrung im Felsklettern mitbringen. Gerade bei internationalen Gästen ist diese Kombination nicht ungewöhnlich.
Auf sehr schwierigen Klettersteigen empfehle ich je nach Tour auch Kletterschuhe. Auf kleinen Tritten kannst du damit wesentlich präziser stehen und dadurch deine Arme entlasten. Der Hoachwool Klettersteig bei Naturns ist ein gutes Beispiel: Bereits die Hauptroute ist anspruchsvoll und kann über sehr schwierige Varianten nochmals deutlich gesteigert werden.
Solche Touren wähle ich nicht allein anhand einer Schwierigkeitsangabe aus, sondern bespreche sie vorab individuell mit dir.
Bei Kindern achte ich auf andere Faktoren
Bei Kindern sind für mich ein kurzer Zustieg, ein unkomplizierter Abstieg, die Körpergröße und vor allem ein sicherer Umgang mit Höhe und Exposition besonders wichtig. Lange Zu- und Abstiege kosten Kindern häufig mehr Energie und Motivation als der eigentliche Klettersteig.
Als allgemeinen Richtwert empfehle ich Klettersteige ab etwa 10 Jahren. Das ist bewusst etwas vorsichtiger als manche allgemeinen Empfehlungen. Nach meiner Erfahrung sind Alter allein und technische Schwierigkeit aber ohnehin keine ausreichenden Kriterien. Trittsicherheit, Kondition, Bergerfahrung und die Reaktion auf ausgesetztes Gelände sind mindestens genauso wichtig.
Je nach Kind eignen sich beispielsweise die Kleine Cirspitze oder der Burrone Giovanelli sehr gut für erste Erfahrungen.
Meine Klettersteig-Empfehlungen aus über 30 Jahren Führungserfahrung
Die folgenden Klettersteige gehören zu den Touren, die ich seit vielen Jahren regelmäßig führe und aus meiner eigenen Praxis empfehle. Meine Einschätzung basiert dabei nicht nur auf dem Schwierigkeitsgrad, sondern auch auf Kondition, Tourencharakter, Logistik und den persönlichen Erwartungen der Teilnehmer. Die Einteilung soll dir eine erste Orientierung geben – entscheidend ist für mich immer das Gesamtbild der Tour.
Einfache Klettersteige für Einsteiger
Bei vielen einfachen Klettersteigen ist nicht der eigentliche Klettersteig der anstrengendste Teil der Tour, sondern der Zustieg und der gesamte alpine Rahmen. Genau das wird bei der Einschätzung häufig unterschätzt.
- Rotwand Klettersteig: technisch moderat und gut geeignet, wenn du einen klassischen Dolomiten-Klettersteig mit vollständigem Bergtourencharakter suchst.
- Masarè Klettersteig: technisch moderat, aber mit einigen ausgesetzten Passagen. Für sportliche Einsteiger gut machbar und als Rundtour besonders interessant.
- Santnerpass Klettersteig: technisch nicht besonders anspruchsvoll, aber nicht durchgehend mit Drahtseilen gesichert. Genau das wird häufig übersehen. Die Tour ist deshalb vor allem ein alpines Erlebnis und nicht nur ein klassischer Klettersteig.
- Kesselkogel Klettersteig: technisch überschaubar, aber eine längere alpine Unternehmung mit entsprechendem Konditionsbedarf.
- Maximilian Klettersteig: moderater Klettersteig mit vielen ungesicherten Passagen und dadurch deutlich alpiner, als es die reine Schwierigkeitsbewertung vermuten lässt. Bei meiner Begehung im August 2026 habe ich allerdings gesehen, dass inzwischen zusätzliche Drahtseile angebracht wurden.
Anspruchsvolle und schwierige Klettersteige
Bei anspruchsvollen und sehr schwierigen Klettersteigen spielen neben der reinen Bewertung vor allem Kraft, Klettertechnik, Exposition und der Gesamtcharakter der Tour eine Rolle. Die folgenden Klettersteige gehören zu meinen persönlichen Empfehlungen aus der Führungspraxis.
- Hoachwool Klettersteig:
Aufgrund seiner tiefen Lage im Vinschgau für mich besonders im Frühjahr, Herbst und teilweise auch im Winter interessant. Im Hochsommer ist es hier häufig zu heiß. Mehrere Varianten ermöglichen unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, die Gesamtlänge der Tour sollte man jedoch nicht unterschätzen. - Stuller Wasserfall Klettersteig:
Mit den einfacheren Varianten durchwegs moderat, gleichzeitig stehen einige extrem schwierige Varianten zur Verfügung. Persönlich gefällt mir die Tour besonders wegen ihrer unmittelbaren Nähe zu den bekannten Stuller Wasserfällen. Im Hochsommer ist sie aufgrund der Hitze weniger zu empfehlen. - Ölberg Klettersteig:
Ein eher kurzer, häufig ausgesetzter Klettersteig mit mehreren Varianten. Für mich eine gute Wahl im Frühjahr und Herbst; im Hochsommer ist die Tour aufgrund ihrer Länge auch am späteren Nachmittag gut machbar. - Magnifici 4 Klettersteig:
Ein echtes Dolomiten-Erlebnis und einer meiner persönlichen Favoriten unter den anspruchsvollen Klettersteigen. Technisch fordernd, ausgesetzt und deutlich alpiner als viele moderne Sportklettersteige. - Laurenzi Klettersteig:
Sehr exponiert und alpin. Die Tour erfordert üblicherweise eine Übernachtung auf der Tierser-Alpl-Hütte oder im Rifugio Antermoia. Persönlich begehe ich den Laurenzi meist vom Tierser Alpl aus über den Grat und auf demselben Weg wieder zurück. - Rino Pisetta Klettersteig:
Einer der anspruchsvolleren Klettersteige im Gardaseegebiet. Einige Felspassagen sind durch die vielen Begehungen bereits glattpoliert und dadurch zusätzlich anspruchsvoll. Für mich ist der Rino Pisetta besonders im Winter eine meiner bevorzugten Touren.
Klettersteige für Familien mit Kindern
- Santnerpass Klettersteig:
Auch mit Kindern gut machbar, wobei ich eine Hüttenübernachtung am Santnerpass absolut empfehle – dadurch wird aus dem Klettersteig ein besonders schönes alpines Erlebnis. Mit Kindern rate ich hier unbedingt zu einem Bergführer, da der Steig nicht durchgehend mit Drahtseilen gesichert ist und einige ungesicherte Passagen oft unterschätzt werden. - Kleine Cirspitze Klettersteig:
Für mich der Klassiker unter den Klettersteigen mit Kindern. Der Zustieg ist kurz, die Tour überschaubar und trotzdem spannend für die ganze Familie. Bei Familientouren habe ich hier übrigens oft erlebt, dass die Eltern mehr Respekt vor der Höhe hatten als die Kinder. An stark frequentierten Tagen kann der Klettersteig allerdings sehr voll werden – deshalb plane ich die passende Startzeit besonders sorgfältig. - Burrone Giovanelli Klettersteig:
Mein persönlicher Geheimfavorit für Familien. Schlucht, Wasser, Leitern und gesicherte Passagen machen die Tour sehr abwechslungsreich, ohne dass sie technisch besonders schwierig wird. Mit der für 2027 vorgesehenen neuen Seilbahn am Monte di Mezzocorona lässt sich die Tour zudem noch besser zu einer attraktiven Rundtour verbinden. - Rio Secco Klettersteig:
Ein moderater Klettersteig mit abwechslungsreichen Passagen und überschaubarem Gesamtumfang. Dadurch kann er je nach Erfahrung und Kondition ebenfalls gut für Familien mit älteren Kindern passen. - Colodri Klettersteig:
Für mich der Einsteiger-Klettersteig schlechthin am Gardasee. Kurzer Zustieg, überschaubare Schwierigkeiten und eine unkomplizierte Gesamtplanung machen ihn besonders interessant für erste Erfahrungen am Klettersteig.
Häufige Fragen zu Klettersteigen – meine Antworten aus der Praxis
Was unterscheidet eine Tour mit einem lokalen UIAGM-Bergführer?
Lokale Bergführer kennen Bedingungen, Gefahrenstellen, Wetterfenster, Rückzugsmöglichkeiten und optimale Startzeiten. Dadurch wird die Tour sicherer, entspannter und technisch lehrreich. Viele Touren haben klaren Schulungscharakter, ohne wie ein Kurs zu wirken.
Warum einen Klettersteig mit Bergführer machen?
Für mich beginnt professionelle Führung bereits vor dem Einstieg. Die richtige Tourwahl ist oft wichtiger als der Schwierigkeitsgrad selbst. Kondition, Erfahrung, Erwartungen, Wetter, aktuelle Verhältnisse und die Logistik der Tour müssen zusammenpassen. Durch meine langjährige Gebietskenntnis kann ich bei Bedarf auch kurzfristig auf einen anderen Klettersteig ausweichen, anstatt eine geplante Tour unter ungeeigneten Bedingungen durchzuführen.
Bei meinen Klettersteigtouren sollst du außerdem mehr lernen als nur zu folgen. Ich zeige dir, wie du dich kraftsparend bewegst, kleine Tritte richtig nutzt, die Ausrüstung effizient bedienst und ausgesetzte oder schwierige Passagen technisch sauber bewältigst. Ziel ist, dass du nach der Tour nicht nur einen Klettersteig gemacht hast, sondern mehr Sicherheit und Selbstständigkeit für zukünftige Touren mitnimmst.
Wo es sinnvoll oder notwendig ist, sichere ich zusätzlich mit dem Seil. Das ist besonders bei Einsteigern, Kindern, ungesicherten Passagen oder technisch anspruchsvollen Stellen ein wichtiger Vorteil professioneller Führung.
Seit 1995 führe ich als UIAGM-Bergführer in den Dolomiten und kenne viele Touren nicht nur aus dem Führer, sondern aus zahlreichen Begehungen unter unterschiedlichen Bedingungen. Genau diese Erfahrung hilft bei Entscheidungen, die sich nicht aus einer Schwierigkeitsbewertung von A bis F ablesen lassen.
Du hast bei der Planung direkten Kontakt mit mir und erhältst eine konkrete Einschätzung, welche Tour für dich sinnvoll ist. Sollte das Wetter oder die Verhältnisse nicht passen, suche ich nach einer geeigneten Alternative – oft lässt sich durch gute Gebietskenntnis trotzdem eine hochwertige Tour durchführen.
Brauche ich Vorerfahrung, um mit einem UIAGM-Bergführer zu gehen?
Nein. Viele Gäste stehen zum ersten Mal auf einem Klettersteig oder in einer echten Felsroute. Als UIAGM-Bergführer achte ich darauf, dass Tempo, Schwierigkeit und Tourwahl exakt passen – sicher, kontrolliert und immer mit Schulungscharakter. Jede Tour vermittelt Technik & alpine Grundlagen.
Welche Klettersteige eignen sich für Einsteiger in den Dolomiten?
Einsteigern empfehle ich Klettersteige mit relativ kurzen Zustiegen und meist gut gesicherten Passagen – etwa Rotwand, Masarè oder die Cima Capi am Gardasee. Wichtig ist immer eine ehrliche Selbsteinschätzung und die richtige Tourwahl in Bezug auf Wetter, Kondition und Jahreszeit. Auf Anfrage plane ich die Tour individuell passend. Eine Übersicht geeigneter Touren findest du hier: "Einfache Klettersteige“
Ab welchem Alter können Kinder an Klettersteigen teilnehmen?
Generell sind aus meiner Erfahrung Klettersteige ab etwa 10 Jahren sinnvoll, vorausgesetzt das Kind ist trittsicher, mutig und hat eine gewisse Grundausdauer. Was für mich als erfahrener Bergführer jedoch am wichtigsten ist: eine stabile Psyche. Ein Kind sollte verstehen, dass es am Berg auch kurze unangenehme Momente geben kann – und dass man diese gemeinsam ruhig überwindet. Kinder reagieren manchmal innerhalb einer Minute von „alles ist super“ zu „ich will nicht mehr“. Wichtig ist, dass sie in solchen Situationen nicht einfach blockieren, sondern sich weiter führen lassen. Lesen sie mehr dazu im Blog.
Was passiert bei Schlechtwetter oder Schnee?
Dank lokaler Erfahrung kann ich fast immer eine sichere Alternative finden – andere Höhenlage, Gardasee, südexponierte Wände oder kürzere Klettersteige. Komplett-Ausfall ist selten. Meist finden wir ein Wetterfenster. Flexibilität vor starrer Planung – das ist einer der größten Vorteile mit einem lokalen UIAGM-Guide. Lesen Sie mehr dazu in diesem spannenden Tourenbericht.
Welche Ausrüstung brauche ich für eine Klettersteigtour?
Pflicht sind: Klettersteigset, Helm, Gurt und Schuhe mit guter Sohle! Optional empfehle ich Klettersteighandschuhe zu benutzen. Alles kann bei Bedarf geliehen werden. Ich kontrolliere vor jeder Tour die Ausrüstung und kläre, ob Set oder Helm zu alt oder abgenutzt sind. Bei einer geführten Tour ist die technische Ausrüstung im Preis inklusive.
Werden Fotos gemacht?
Ja – ich mache während der Tour hochwertige Fotos und Videos, damit Gäste sich komplett aufs Klettern konzentrieren können. Erinnerungen, die ein Leben bleiben. Und ganz nebenbei mein persönlicher Tipp: Helle und vor allem bunte Kleidung kommt bei Fotos super!
Kann ich auch alpine Klettertouren statt Klettersteige buchen?
Natürlich. Ich führe klassische Dolomitenrouten wie Normalweg Rosengartenspitze, Grosse Zinne Normalweg oder leichte Mehrseillängen für Einsteiger wie zum Beispiel die Sellatürme. Eine Übersicht findest du unter → Alpinklettern Dolomiten.
Vielleicht ist genau diese Tour deine nächste

Masare Klettersteig
Geführte Klettersteig-Tagestour mit Training & Tipps

Santnerpass Klettersteig
Geführte Klettersteig-Tagestour mit Training & Tipps

Klettersteig Hüttentour
3 Tages Hüttentour im Rosengarten

Klettern: Rosengartenspitze
Rosengartenspitze Normalweg: Klettertour im 3+ UIAA Schwierigkeitsgrad.

Klettern: Grosse Zinne Normalweg
Normalweg auf die Grosse Zinne: Klettern im 4 UIAA Schwierigkeitsgrad

Klettersteig: Paternkofel
Klettersteig mit Panoramablick auf die Drei Zinnen
Nicht fündig geworden? Auf der Startseite von Klettern Dolomiten finden Sie alle weiteren Tourenkategorien – von Hüttentouren über alpine Kletterrouten bis zu saisonalen Highlights in den Dolomiten.
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Copyright: klettern-dolomiten.com / Firmenbezeichnung: climbmore.rocks d. Ulrich Schwingshackl - Mwst. Nr. 02579310216 - St.nr. SCHLCH74E10M067S - C.D. KRRH6B9 - eingetragen in das Handelskammerregister der Autonomen Provinz Bozen, eingetragen in das Verzeichnis der Internationalen Bergführer UIAGM.













